Abjankern ohne Bauer?

Die Skandale sind Mythos, der Alltag erschlaffend!

Die Theater-Leidenschaft hatte ihn erwischt, als er zehn Jahre alt war. „Da spielte ich den Sohn des ,Götz von Berlichingen‘ auf der Grazer Schlossbergbühne“, sagt Gerald Szyszkowitz, der gerade seinen 70. Geburtstag feiert. Seither hat den langjährigen Leiters des ORF-Fernsehspiels diese Leidenschaft nicht verlassen. Allerdings wird sich Szyszkowitz Ende 2009 aus dem Alltagsgeschäft verabschieden. Dann legt er nach zehn Jahren die Direktion der Freien Bühne Wieden zurück, die in Wien zu einer Institution für Uraufführungen geworden ist; 41 sind es bisher.

Aber, immerhin, er brachte Wolfgang Bauer(„Magic Afternoon“) und Peter Handke („Kaspar“)auf die Bühne. Steirischer Herbst, das waren damals noch annähernd Skandale. Zudem inszenierte er 1969 die Uraufführung von Horváths „Zur schönen Aussicht“.

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Add comment August 19, 2008

Garmin, GPS, Tragetasche, Radcomputer und Halterung

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Add comment Juli 16, 2008

Das Thermenland in der Oststeiermark

Thermen liegen im Trend, Wellness und Gesundheit werden den Menschen wichtiger!

Schon die Römer nutzten die Heilquellen der Ost-Steiermark in Bad Gleichenberg. Dies ist der älteste der steirischen Thermenorte, ein Kurort mit 170-jähriger Kurtradition, geprägt von Villen aus der Zeit der K.u.K.-Monarchie.

Das Steirische Thermenland ist eine Tourismusregion im Oststeirischen Hügelland, südöstlich von Graz. Es gibt im Thermenland sechs Thermen: Bad Radkersburg, Bad Gleichenberg, Loipersdorf, Bad Blumau, Bad Waltersdorf und Sebersdorf mit bis zu 110° C heißem Heilwasser!

Der Regionalverband „Steirisches Thermenland“ war ursprünglich eine Marketinggemeinschaft der drei Thermenstandorte Bad Radkersburg, Bad Gleichenberg und Loipersdorf. Später wurde er ergänzt durch Bad Waltersdorf und seit Mai 1997 ist Bad Blumau Mitglied, seit Mai 2006 auch die H2O Therme in Sebersdorf. Das Steirische Thermenland ist eine Tourismusregion mit wohltuenden Thermen, Hotels, bestem service und herzlicher Gastlichkeit.

Nach Österreich

Add comment April 21, 2008

Starker Trend Bio-Lifestyle

Zukunftsforscher sind sich einig: Gesundheit und Nachhaltigkeit sind Eckpfeiler des Bio-Lifestyle-Trends.
Und -  Gesundes Genießen boomt nachhaltig. Kaum ein Thema ist enger mit Genuss und Werte-Renaissance verbunden wie das Essen. Zudem ist Bio eng verknüpft mit aktuellen Fragen der sozialen, ökonomischen und ökologischen Nachhaltigkeit.
Die Spitze des Bio-Lebensmittel-Hypes ist noch nicht erreicht und der Bio-Markt birgt nach wie vor viel internationales Wachstums-Potential. Bio im Sport steht am Anfang, wird jedoch in Zukunft sicher auch wichtiger werden.
Gut auch für das Erdklima

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Add comment November 21, 2007

Strategie für Skigebiete gegen Schneemangel

Forschungsprojekt „STRATEGE“ entwickelt Zukunftsstrategien

Schladming – Eine etwaige Panikmache bezüglich der Zukunft der österreichischen Schigebiete ist angesichts der klimatischen Entwicklung unangebracht. Zu diesem Schluss kommt das vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung finanzierte proVision-Projekt „STRATEGE“, das unter der Führung der Universitätsprofessorin Ulrike Pröbstl der Universität für Bodenkultur gemeinsam mit einem interdisziplinären Forschungsteam und Partnern aus der Seilbahnwirtschaft Klimamodelle, Regionalanalysen und Marktuntersuchungen für die Region Schladming durchgeführt hat. „Ein pauschales Aus vor allem für niedrig gelegene Skigebiete ist grundlegend falsch“, lautet die Kernaussage von Pröbstl.

Pröbstl kritisiert, dass lokale Fakten, wie das Kleinklima, Relief und Exposition bei globalen Urteilen oft nicht berücksichtigt werden. „So sind in Schladming die Voraussetzungen für die Beschneiung durch den engen Talraum in tiefen Lagen oft besser als über 1.000 Meter Höhe“, führt Pröbstl weiter aus. Demnach bleibt etwa für die Verantwortlichen in Schladming http://www.planai.at aufgrund des Temperatur-Szenarios bis zum Jahr 2030 Zeit, um Anpassungen der touristischen Strukturen und Angebote vorzunehmen.

Denn eines hat eine Umfrage unter den Wintergästen eindeutig ergeben: Schneesicherheit und Höhenlage sind mittlerweile die wichtigsten Kriterien für einen Skiurlaub und mehr als 70 Prozent der Skifahrer sind bereits auf das Thema Klimawandel sensibilisiert.

So sehr die Investitionen in die Beschneiungsanlagen den Schlüssel zum Überleben darstellen, so stark wird auch die ökologische Diskussion über dieses Thema angeheizt.

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Add comment November 14, 2007

Große Anzahl von Notrufen 2007 – Bergrettung im Einsatz

Erste Bilanz der Wandersaison 2007 zeigt deutlichen Anstieg

Das Handy wird bei Notfällen am Berg immer öfter eingesetzt: Im Vergleich zum Vorjahr gab es in der Wandersaison 2007 alleine im A1 Netz um fast ein Viertel mehr Alarmierungen über den Euro-Notruf (112) und nahezu eine Verdoppelung bei den Notrufen an die Bergrettung (140). Mehr als drei Viertel aller Alarmierungen im Bereich des Österreichischen Bergrettungsdienstes laufen mittlerweile über Handys. Mit 99 % GSM-Netzabdeckung bietet das A1 Netz die beste Versorgung auch am Berg.

Österreichische Bergrettung befürwortet Handy am Berg
Die Österreichische Bergrettung empfiehlt bei Wanderungen und Touren in den Bergen das Handy eingeschalten zu lassen. Im Notfall kann sich der Bergrettungsdienst an den Mobilfunkbetreiber wenden, um den Standort der Hilfesuchenden zu ermitteln. „Bei Notrufen über das Handy ist eine Steigerung erkennbar: Mehr als drei Viertel aller Alarmierungen im Bereich des Österreichischen Bergrettungsdienstes laufen mittlerweile übers Handy. Diese Erhöhung bedeutet aber keinen Anstieg bei der Anzahl der Unfälle am Berg. Hier ist keine dramatische Zunahme im Vergleich zu den Vorjahren ersichtlich“, bemerkt Gerald Lehner, Bundesfachreferent für Öffentlichkeitsarbeit und Medien von der Bergrettung Österreich. „Aus Sicht der Einsatzkräfte kann man sagen, dass moderne Mobilkommunikation, wie das Handy, in vielen Fällen Leben retten kann.“ 185.355 Notrufe wurden 2006 per Handy an die österreichische Bergrettung abgesetzt.

112 und 140: Die wichtigsten Notrufnummern am Berg
Österreichweit wurde für alpine Notfälle die Nummer 140 eingerichtet. Auch der Euro-Notruf ist ein sicherer Tipp: Die europaweit einheitliche Notrufnummer 112 wird mit Priorität im Netz behandelt. Ein Euro-Notruf kann auch ohne SIM-Karte und mit jedem Handy abgesetzt werden. Sowohl in Österreich als auch im europäischen Ausland wird man sofort mit der nächsten Sicherheitsleitstelle verbunden. Wenn eine Notrufnummer gewählt wird, fallen keine Kosten an – Notrufe sind deshalb auch von Wertkarten-Handys ohne Guthaben möglich. Gerade am Berg kann ein Handy zum Lebensretter werden – vorausgesetzt, man kennt die Notrufnummern und weiß, wie man das Handy am besten einsetzt. mobilkom austria bietet auch in den österreichischen Bergregionen die beste Netz-Versorgung. Mit 99% Netzabdeckung werden nahezu alle Tourismus- und Erholungs-Gebiete versorgt.

Info-Folder „Handy am Berg“
mobilkom austria möchte außerdem über den richtigen Umgang mit dem Handy bei Notfällen am Berg und beim Wandern aufklären. Gemeinsam mit Partnern wie den „Österreichischen Naturfreunden“, dem „Österreichischen Alpenverein“ und dem „Kuratorium für Alpine Sicherheit“ sollen alle, die in den Bergen unterwegs sind, auf einen möglichen Notfall vorbereitet werden. Den Folder „Handy am Berg“ kann man als pdf-Dokument unter http://www.mobilkomaustria.at/Sicherheit downloaden oder unter alpinesicherheit@mobilkom.at bestellen.

Add comment November 12, 2007

Gesundheitstagung im Thermenland Congress Center Loipersdorf

Die Vereinigung Österreichischer Sportmasseure und Sporttherapeuten & Österreichische Gesellschaft für Sportphysiotherapie (VÖSM & ÖGS) veranstaltet auch 2007 wieder einen Internationalen Kongress, diesmal in Kooperation mit der Gesundheitsschule Therme Loipersdorf.

Wenn vom 16. bis 18. November im Thermenland Congress Center Loipersdorf unter dem Motto „Leistung, Belastung, Entspannung – Drei Wege, ein Ziel“ abgehalten wird, dann trifft „Internationaler Kongress“ voll ins Schwarze.

Zu 44 unterschiedlichen Themen werden in 39 Praxis-Seminaren und interessanten, anschaulichen und abwechslungsreichen Vorträgen 43 hochkarätige Referenten aus dem In- und Ausland in ihr Wissen weitergeben. Und zwar in den Bereichen Sportmedizin, Sportphysiotherapie, Physikalische Therapie, Präventivmedizin und Naturheilverfahren sowie Osteopathie.

Mit dem Thema „Osteopathische Konzepte bei Schulterbeschwerden“ eröffnet VÖSM & ÖGS-Präsident Prim. Dr. Andreas Kainz Freitag Mittag den Kongress mit dem Ziel, den TeilnehmerInnen wertvolle Tage für die persönliche Weiterbildung, aber auch einen interessanten Erfahrungsaustausch, der neue medizinische Erkenntnisse, Behandlungsmethoden und Therapien bringt, bieten zu können.

Steirische Atmosphäre zwischen leckeren Schmankerln, Schilcher und Kernöl sorgen für kulinarische Abwechslung und die Regeneration in der Therme Loipersdorf am Sonntag vormittag garantiert Entspannung pur.

Der Internationale Kongress wendet sich an Fachärzte, Sportmediziner, Physiotherapeuten, Heilmasseure und Masseure, aber auch an die interessierte Öffentlichkeit – Anmeldungen und Programm unter http://www.sportphysiotherapie-sportmassage.at

Sportartikel

gesundheit.oan.at

Add comment November 5, 2007

Therme Bad Tatzmannsdorf punktet in Sachen Hygiene

Bad Tatzmannsdorf wurde vom ORF-Konsumenten- und Servicemagazin „Konkret“ getestet und punktet in Sachen Hygiene und Sauberkeit!
Die Hygienebedingungen in der Burgenlandtherme stimmen und sind in Ordnung, dies zeigt der Thermentest des ORF-Konsumenten- und Servicemagazins „Konkret“.

Die Burgenlandtherme Bad Tatzmannsdorf wurde von "Konkret" genau unter die Lupe genommen und erhielt Topbewertungen: 13 von 15 möglichen Punkten wurden erzielt. Getestet wurden die Wasserqualität, das Hygieneempfinden der Gäste, das Preis-Leistungs-Verhältnis sowie das Zusatz-, Sauna- und Massageangebot. Im Bereich Hygiene und Sauberkeit erhielt die Burgenlandtherme die höchstmögliche Punktezahl. "Konkret" befragte auch anwesende Gäste zum Gesamteindruck, berücksichtig wurden aber auch die wissenschaftliche Erkenntnisse eines wissenschaftlichen Prüfungsinstituts.

Klein aber fein - so präsentiert sich die Burgenlandtherme Bad Tatzmannsdorf. Mit hoher Wasserqualität, bester Hygiene und großem Saunaangebot punktet die Burgenlandtherme sowie Spannonia - der Sauna Garten Eden bei den Ruhe suchenden Gästen.

gesundheit.oan.at

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Add comment Oktober 22, 2007

Gütesiegel für zwei Alpenvereinshütten

Wasser- und Energiesparen sowie Abfallvermeidung und -entsorgung

Vorbildlich bewirtschaftete Schutzhütten werden vom Alpenverein mit dem Umweltgütesiegel ausgezeichnet. Heuer sind dafür die Lizumer Hütte und das Otto-Kandler-Haus nominiert.

Das Umweltgütesiegel für Schutzhütten erfordert die Erfüllung strenger Umweltauflagen, die von einer Jury gewissenhaft geprüft werden. Zu diesen Kriterien zählen Energiesparmaßnahmen, der Einsatz umweltfreundlicher Energieträger, wassersparende Maßnahmen, Abfallvermeidung und -entsorgung sowie eine saubere Hüttenumgebung.

Sektionen Hall und St. Pölten

Diese strengen Auflagen wurden heuer von zwei weiteren Hütten erfüllt. Auf der Jahreshauptversammlung des Alpenvereins am Wochenende in Bad Hofgastein erhalten das Umweltgütesiegel die Sektion Hall für die Lizumer Hütte Hütte (2.019 m - Tuxer Alpen/Pächter Josef Partl) und die Sektion St. Pölten für das Otto-Kandler-Haus (1.195 m - Türnitzer Alpen/Pächter Johannes Jansch).

29 ausgezeichnete Hütten seit 1994

Bisher wurde 29 österreichischen Schutzhütten das Umweltgütesiegel verliehen. Das Otto-Kandler-Haus ist die erste niederösterreichische Hütte mit einer solchen Auszeichnung. Die Kriterien sowie die Fakten zu allen Hütten sind in der Broschüre "Hütten mit Umweltgütesiegel" nachzulesen. Sie ist gratis beim Alpenverein erhältlich oder kann unter www.alpenverein.at/portal/Huetten/Standards/Huetten_mit_Umwelt guetesiegel.pdf heruntergeladen werden.

Der Alpenverein ist mit 330.000 Mitgliedern der größte Bergsportverein Österreichs und hinter dem Deutschen Alpenverein der zweitgrößte Alpinverband weltweit:

- 22.000 Mitarbeiter und Funktionäre;
- 1,3 Millionen ehrenamtlichen Arbeitsstunden pro Jahr;
- 16.000 Veranstaltungen österreichweit in 196 Sektionen;
- 241 Schutzhütten, 14.000 Schlafplätze;
- jährlich 1 Million Besucher, größter Beherbergungsbetrieb
Österreich;
- Betreuung von 40.000 km Wanderwegen.

Damit leistet der Alpenverein einen wesentlichen Teil zum Sommer- und Alpintourismus, aus dem die Tourismuswirtschaft immerhin jährlich 1 Mrd. Euro lukriert.

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Add comment Oktober 19, 2007

Urlaubsland Österreich: Für Jugendliche nur im Winter interessant

Urlaub in Österreich ja, aber nur im Winter und möglichst kurz. Das ist das Kernergebnis der Jugendstudie TIMESCOUT zu den Urlaubsvorlieben der 11- bis 39-jährigen jungen ÖsterreicherInnen. Befragt wurden dazu 1000 Jugendliche in ganz Österreich.


   Die Ergebnisse im Detail: 80 Prozent der jungen Österreicher haben bereits einen Winterurlaub in Österreich verbracht, einen Sommerurlaub nur 60 Prozent. Desto jünger desto weniger Sommerurlaub in Österreich lautet die Devise. Bei den Unter-20-Jährigen sind es bereits 50 Prozent, die noch nie einen Sommerurlaub in Österreich erlebt haben.

   Der absolute Lieblingsurlaub der Jugend ist der Urlaub am Meer, gefolgt von Städtereisen, Partyreisen und Kreuzfahrten. Der Urlaub in den Bergen liegt erst an fünfter Stelle der Beliebtheitsskala. Während der Urlaub am Meer nicht lang genug sein kann - 50 Prozent der Befragten wollen dort zwei Wochen verbringen - wird der Urlaub in den Bergen mehr und mehr zum flüchtigen Ereignis. Für drei Viertel der jungen Bergurlauber reichen 4 Tage völlig aus. Die beliebtesten Reiseländer des Sommers: Griechenland, Spanien, Italien. Das beliebteste Winterreiseland: Mit Abstand Österreich. Die drei beliebtesten Wintersportorte: Kitzbühl, Schladming und Obertauern.

   Und was treibt die jungen Urlauber tatsächlich im Winter in die österreichischen Urlaubsregionen? Schönes Wetter und Sport und Fun in der freien Natur. Der Studienleiter Mag. Michael Schaeberger: "Unsere Studie zeigt, das das Erleben von Sport und Bewegung in der freien Natur der wichtigste Grund für einen Urlaub in Österreich ist. Alles andere ist letztendlich nur Beiwerk." Die Mehrthemenuntersuchung TIMESCOUT ist bei tfactory erhältlich.

OAN

Add comment Oktober 8, 2007

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