Posts filed under 'Steiermark'

Garmin, GPS, Tragetasche, Radcomputer und Halterung

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Add comment Juli 16, 2008

Das Thermenland in der Oststeiermark

Thermen liegen im Trend, Wellness und Gesundheit werden den Menschen wichtiger!

Schon die Römer nutzten die Heilquellen der Ost-Steiermark in Bad Gleichenberg. Dies ist der älteste der steirischen Thermenorte, ein Kurort mit 170-jähriger Kurtradition, geprägt von Villen aus der Zeit der K.u.K.-Monarchie.

Das Steirische Thermenland ist eine Tourismusregion im Oststeirischen Hügelland, südöstlich von Graz. Es gibt im Thermenland sechs Thermen: Bad Radkersburg, Bad Gleichenberg, Loipersdorf, Bad Blumau, Bad Waltersdorf und Sebersdorf mit bis zu 110° C heißem Heilwasser!

Der Regionalverband „Steirisches Thermenland“ war ursprünglich eine Marketinggemeinschaft der drei Thermenstandorte Bad Radkersburg, Bad Gleichenberg und Loipersdorf. Später wurde er ergänzt durch Bad Waltersdorf und seit Mai 1997 ist Bad Blumau Mitglied, seit Mai 2006 auch die H2O Therme in Sebersdorf. Das Steirische Thermenland ist eine Tourismusregion mit wohltuenden Thermen, Hotels, bestem service und herzlicher Gastlichkeit.

Nach Österreich

Add comment April 21, 2008

Starker Trend Bio-Lifestyle

Zukunftsforscher sind sich einig: Gesundheit und Nachhaltigkeit sind Eckpfeiler des Bio-Lifestyle-Trends.
Und -  Gesundes Genießen boomt nachhaltig. Kaum ein Thema ist enger mit Genuss und Werte-Renaissance verbunden wie das Essen. Zudem ist Bio eng verknüpft mit aktuellen Fragen der sozialen, ökonomischen und ökologischen Nachhaltigkeit.
Die Spitze des Bio-Lebensmittel-Hypes ist noch nicht erreicht und der Bio-Markt birgt nach wie vor viel internationales Wachstums-Potential. Bio im Sport steht am Anfang, wird jedoch in Zukunft sicher auch wichtiger werden.
Gut auch für das Erdklima

Sportartikel nach Lifestyle

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Add comment November 21, 2007

Strategie für Skigebiete gegen Schneemangel

Forschungsprojekt „STRATEGE“ entwickelt Zukunftsstrategien

Schladming – Eine etwaige Panikmache bezüglich der Zukunft der österreichischen Schigebiete ist angesichts der klimatischen Entwicklung unangebracht. Zu diesem Schluss kommt das vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung finanzierte proVision-Projekt „STRATEGE“, das unter der Führung der Universitätsprofessorin Ulrike Pröbstl der Universität für Bodenkultur gemeinsam mit einem interdisziplinären Forschungsteam und Partnern aus der Seilbahnwirtschaft Klimamodelle, Regionalanalysen und Marktuntersuchungen für die Region Schladming durchgeführt hat. „Ein pauschales Aus vor allem für niedrig gelegene Skigebiete ist grundlegend falsch“, lautet die Kernaussage von Pröbstl.

Pröbstl kritisiert, dass lokale Fakten, wie das Kleinklima, Relief und Exposition bei globalen Urteilen oft nicht berücksichtigt werden. „So sind in Schladming die Voraussetzungen für die Beschneiung durch den engen Talraum in tiefen Lagen oft besser als über 1.000 Meter Höhe“, führt Pröbstl weiter aus. Demnach bleibt etwa für die Verantwortlichen in Schladming http://www.planai.at aufgrund des Temperatur-Szenarios bis zum Jahr 2030 Zeit, um Anpassungen der touristischen Strukturen und Angebote vorzunehmen.

Denn eines hat eine Umfrage unter den Wintergästen eindeutig ergeben: Schneesicherheit und Höhenlage sind mittlerweile die wichtigsten Kriterien für einen Skiurlaub und mehr als 70 Prozent der Skifahrer sind bereits auf das Thema Klimawandel sensibilisiert.

So sehr die Investitionen in die Beschneiungsanlagen den Schlüssel zum Überleben darstellen, so stark wird auch die ökologische Diskussion über dieses Thema angeheizt.

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Add comment November 14, 2007

Große Anzahl von Notrufen 2007 – Bergrettung im Einsatz

Erste Bilanz der Wandersaison 2007 zeigt deutlichen Anstieg

Das Handy wird bei Notfällen am Berg immer öfter eingesetzt: Im Vergleich zum Vorjahr gab es in der Wandersaison 2007 alleine im A1 Netz um fast ein Viertel mehr Alarmierungen über den Euro-Notruf (112) und nahezu eine Verdoppelung bei den Notrufen an die Bergrettung (140). Mehr als drei Viertel aller Alarmierungen im Bereich des Österreichischen Bergrettungsdienstes laufen mittlerweile über Handys. Mit 99 % GSM-Netzabdeckung bietet das A1 Netz die beste Versorgung auch am Berg.

Österreichische Bergrettung befürwortet Handy am Berg
Die Österreichische Bergrettung empfiehlt bei Wanderungen und Touren in den Bergen das Handy eingeschalten zu lassen. Im Notfall kann sich der Bergrettungsdienst an den Mobilfunkbetreiber wenden, um den Standort der Hilfesuchenden zu ermitteln. „Bei Notrufen über das Handy ist eine Steigerung erkennbar: Mehr als drei Viertel aller Alarmierungen im Bereich des Österreichischen Bergrettungsdienstes laufen mittlerweile übers Handy. Diese Erhöhung bedeutet aber keinen Anstieg bei der Anzahl der Unfälle am Berg. Hier ist keine dramatische Zunahme im Vergleich zu den Vorjahren ersichtlich“, bemerkt Gerald Lehner, Bundesfachreferent für Öffentlichkeitsarbeit und Medien von der Bergrettung Österreich. „Aus Sicht der Einsatzkräfte kann man sagen, dass moderne Mobilkommunikation, wie das Handy, in vielen Fällen Leben retten kann.“ 185.355 Notrufe wurden 2006 per Handy an die österreichische Bergrettung abgesetzt.

112 und 140: Die wichtigsten Notrufnummern am Berg
Österreichweit wurde für alpine Notfälle die Nummer 140 eingerichtet. Auch der Euro-Notruf ist ein sicherer Tipp: Die europaweit einheitliche Notrufnummer 112 wird mit Priorität im Netz behandelt. Ein Euro-Notruf kann auch ohne SIM-Karte und mit jedem Handy abgesetzt werden. Sowohl in Österreich als auch im europäischen Ausland wird man sofort mit der nächsten Sicherheitsleitstelle verbunden. Wenn eine Notrufnummer gewählt wird, fallen keine Kosten an – Notrufe sind deshalb auch von Wertkarten-Handys ohne Guthaben möglich. Gerade am Berg kann ein Handy zum Lebensretter werden – vorausgesetzt, man kennt die Notrufnummern und weiß, wie man das Handy am besten einsetzt. mobilkom austria bietet auch in den österreichischen Bergregionen die beste Netz-Versorgung. Mit 99% Netzabdeckung werden nahezu alle Tourismus- und Erholungs-Gebiete versorgt.

Info-Folder „Handy am Berg“
mobilkom austria möchte außerdem über den richtigen Umgang mit dem Handy bei Notfällen am Berg und beim Wandern aufklären. Gemeinsam mit Partnern wie den „Österreichischen Naturfreunden“, dem „Österreichischen Alpenverein“ und dem „Kuratorium für Alpine Sicherheit“ sollen alle, die in den Bergen unterwegs sind, auf einen möglichen Notfall vorbereitet werden. Den Folder „Handy am Berg“ kann man als pdf-Dokument unter http://www.mobilkomaustria.at/Sicherheit downloaden oder unter alpinesicherheit@mobilkom.at bestellen.

Add comment November 12, 2007

Gesundheitstagung im Thermenland Congress Center Loipersdorf

Die Vereinigung Österreichischer Sportmasseure und Sporttherapeuten & Österreichische Gesellschaft für Sportphysiotherapie (VÖSM & ÖGS) veranstaltet auch 2007 wieder einen Internationalen Kongress, diesmal in Kooperation mit der Gesundheitsschule Therme Loipersdorf.

Wenn vom 16. bis 18. November im Thermenland Congress Center Loipersdorf unter dem Motto „Leistung, Belastung, Entspannung – Drei Wege, ein Ziel“ abgehalten wird, dann trifft „Internationaler Kongress“ voll ins Schwarze.

Zu 44 unterschiedlichen Themen werden in 39 Praxis-Seminaren und interessanten, anschaulichen und abwechslungsreichen Vorträgen 43 hochkarätige Referenten aus dem In- und Ausland in ihr Wissen weitergeben. Und zwar in den Bereichen Sportmedizin, Sportphysiotherapie, Physikalische Therapie, Präventivmedizin und Naturheilverfahren sowie Osteopathie.

Mit dem Thema „Osteopathische Konzepte bei Schulterbeschwerden“ eröffnet VÖSM & ÖGS-Präsident Prim. Dr. Andreas Kainz Freitag Mittag den Kongress mit dem Ziel, den TeilnehmerInnen wertvolle Tage für die persönliche Weiterbildung, aber auch einen interessanten Erfahrungsaustausch, der neue medizinische Erkenntnisse, Behandlungsmethoden und Therapien bringt, bieten zu können.

Steirische Atmosphäre zwischen leckeren Schmankerln, Schilcher und Kernöl sorgen für kulinarische Abwechslung und die Regeneration in der Therme Loipersdorf am Sonntag vormittag garantiert Entspannung pur.

Der Internationale Kongress wendet sich an Fachärzte, Sportmediziner, Physiotherapeuten, Heilmasseure und Masseure, aber auch an die interessierte Öffentlichkeit – Anmeldungen und Programm unter http://www.sportphysiotherapie-sportmassage.at

Sportartikel

gesundheit.oan.at

Add comment November 5, 2007

Therme Loipersdorf analysiert Wellness-Wünsche

Trotz Kritik an Hygienemängeln im Herbst 2007: Therme bei Jung und Alt gleichermaßen beliebt

Loipersdorf/Stmk. – Eine breite Gästebefragung hat die Therme Loipersdorf zusammen mit dem oberösterreichischen Meinungsforschungsinstitut Dr. Brunmayr im Juni 07 unternommen: zeitgeistige und persönliche Motive für einen Thermenbesuch und die Auswirkungen eines solchen wurden eingehend hinterfragt.

Das Thema Wellness und Therme ist ausschließlich positiv besetzt. Mehr noch: im Schnitt wollen die Befragten vier Mal so häufig eine Therme besuchen als sie es tatsächlich tun. Ein ungenutzter Markt liegt möglicherweise brach. Was hindert aber die Gäste daran? Bei den Älteren sind es vorwiegend Kosten, bei den Jüngeren die verfügbare Zeit.

Auszeit vom Stress das Motiv Nr. 1 von Jüngeren für einen Thermenbesuch, bei Älteren punktet die Gesundheit. Der Leiter dieser Studie, der Sozialwissenschafter Dr. Erich Brunmayr, erklärt dies mit dem Hedonismus der jüngeren Generation: „Die Bereitschaft, sich Gutes zu tun, hat zugenommen. Für die Jungen unter 35 ist das Argument des Kurzurlaubs sogar geringfügig stärker als die Steigerung des Wohlbefindens durch den Thermenaufenthalt. Das Argument des Wohlbefindens ist ab etwa 35 Jahren stärker.“

Ein interessanter Zukunftsaspekt tut sich damit bei den unter 35-Jährigen auf: Genuss wird von ihnen ungeniert als Anrecht empfunden – mit gutem Grund. Wird doch von 72% behauptet, dass ein Thermenaufenthalt das Wohlbefinden „sehr“ steigert, zu 22% „eher“ steigert. Überzeugende Werte!

Die Studie bestätigt jedenfalls eindrucksvoll den Nutzen eine Thermenbesuchs: 55% der Erstbesucher bezeichnen ihr Wohlbefinden als „sehr gut“. Bei den regelmäßigen Gästen sind es ganze 78%. Ein Thermenbesuch ist also kein Luxus, sondern pure Steigerung der Lebensqualität und Leistungsfähigkeit.

Add comment Oktober 3, 2007


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